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Alocasia Zebrina L – Large, Approx. 100.0cm height – 21.0cm Pot Default Title 1
Alocasia Zebrina

Titel: Medium - P14 H40

Alocasia Zebrina L – Large, Approx. 100.0cm height – 21.0cm Pot Default Title 1
Alocasia Zebrina – Large, Approx. 70.0cm height – 17.0cm Pot
Alocasia Zebrina L – Large, Approx. 100.0cm height – 21.0cm Pot 2

Pflanzenfragen, beantwortet

How does Alocasia zebrina differ from Alocasia 'Frydek' (A. micholitziana)?

Alocasia zebrina wird durch ihre zebra‑gestreiften Blattstiele definiert; die Streifen am Stiel sind ihr deutlichstes Erkennungsmerkmal. Im Gegensatz dazu hat A. micholitziana (‘Frydek’) meist eine samtige Blattoberfläche und starke weiße Nerven, aber keine gestreiften Stiele. Beide benötigen ähnliche warme, feuchte Pflege – wählen Sie Zebrina für starken Stielkontrast und Frydek für samtig‑strukturierte Blätter.

Is Alocasia zebrina safe for homes with pets or children?

No — Alocasia zebrina is toxic. All parts contain insoluble calcium oxalate crystals that can cause oral pain, drooling, swelling and contact dermatitis in pets, children and sensitive people. Keep the plant out of reach, supervise placement, and wear gloves if you expect sap contact while handling or repotting.

What growth habit and seasonal changes should I expect from Alocasia zebrina?

Alocasia zebrina grows as a rhizomatous/corm‑forming, upright clump with leaves on long petioles and can reach about 1–1.5 m in favourable indoor culture. Growth usually slows or becomes semi‑dormant in cool conditions; reduce water and fertiliser then. It produces new shoots from bulbs/corms and is commonly divided for propagation.

Which size should I choose: Medium (P14 H40) or Large (P17 H70)?

Choose Medium (P14 H40) if you want a smaller, grow‑on specimen suitable for shelves or desks; it will show juvenile size and fewer, smaller leaves. Choose Large (P17 H70) for a fuller, taller display with greater visual impact on side tables or fuller displays. Both require the same humidity and bright, indirect light.

Will my Alocasia zebrina always have zebra‑banded petioles and can it be mislabelled?

The zebra‑banded petiole is the established species trait and is usually present on true Alocasia zebrina. However, nursery trade can include hybrids or misapplied trade names that alter leaf texture or patterning. If petioles lack clear bands, ask the seller for provenance — it may be a hybrid or a different Alocasia.

Pflegeanleitung für Pflanzen

Licht

Helles, indirektes Licht ist ideal; etwas gefilterter oder gesprenkelter Sonnenschein wird toleriert, starke direkte Mittagssonne im Innenbereich vermeiden. Gut geeignet sind Ost‑ oder Nordfenster oder gefiltertes Licht von Südfenstern.

Wasser

Halten Sie die Kultursubstratmischung gleichmässig bis mäßig feucht, aber nicht wassergesättigt; lassen Sie die Oberfläche der Mischung zwischen den Wassergaben leicht antrocknen. Im Winter, wenn das Wachstum zurückgeht, Wassergaben reduzieren.

Erde und Umtopfen

Verwenden Sie eine grobe, gut drainierende Mischung (z. B. torffreie Erde gemischt mit Perlit und Rindenstücken). Alle 2–3 Jahre umtopfen oder wenn die Pflanze wurzelgebunden ist; verwenden Sie stets Töpfe mit Abflusslöchern, um Staunässe zu vermeiden.

Luftfeuchtigkeit und Temperatur

Bevorzugt hohe Luftfeuchte (üblich empfohlener Bereich 60–80 %) und warme, stabile Temperaturen (etwa 20–25 °C); nicht unter ungefähr 15 °C stellen. Bei kühlen/Winterbedingungen verlangsamt sich das Wachstum — reduzieren Sie dann Wasser und Düngung.

Düngen

Während der aktiven Wachstumsphase (Frühling und Sommer) alle paar Wochen mit einem ausgewogenen Flüssigdünger versorgen; in kühleren, weniger aktiven Monaten düngen Sie weniger oder gar nicht.

Wachstum und Stütze

Rhizomatisch / knollig (Corms), mit aufrechtem, horstigem Wuchs; Blätter werden einzeln an langen Blattstielen gebildet. Kletterhilfe ist nicht erforderlich; sorgen Sie für einen stabilen Standort und verwenden Sie bei sehr grossen Blättern bei Bedarf leichte Stäbe, wenn die Pflanze kopflastig wird. Vermehren durch Teilen der Knollen/Seitentriebe beim Umtopfen.

Häufige Probleme

Achten Sie auf Überwässerung (gelbe Blätter, Wurzelfäule), niedrige Luftfeuchte (braune Blattkanten), Kälte oder Zugluft (Blattfall) sowie Schädlinge wie Spinnmilben und Woll-/Schmierläuse. Vermeiden Sie starke direkte Mittagssonne, um Blattverbrennungen zu verhindern.

Haustiersicherheit

Alle Pflanzenteile enthalten unlösliche Calciumoxalat‑Raphiden und sind bei Kauen reizend/giftig; können orale Schmerzen, vermehrten Speichelfluss, Schwellungen und Kontaktdermatitis verursachen. Von Haustieren und Kindern fernhalten; Haut‑ und Augenkontakt mit Pflanzensaft vermeiden – bei Empfindlichkeit Handschuhe tragen.