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Aspidistra Elatior close up with large dark green glossy leaves on a white backrgound
Aspidistra elatior 'Large' (Large - P17 H70)

Titel: Groß - P17 H70

Aspidistra Elatior close up with large dark green glossy leaves on a white backrgound
Healthy strong Aspidistra Elatior leaves on a light pink background
Healthy Aspidistra Elatior in a large size in a 17cm nursery pot on a white backrgound

Pflanzenfragen, beantwortet

Ist Aspidistra elatior für sehr lichtarme Räume oder Flure geeignet?

Ja — Aspidistra elatior (Gusseisenpflanze) ist gut geeignet für niedrige bis mittlere indirekte Helligkeit und verträgt tiefen Schatten besser als viele Zimmerpflanzen. In starker direkter Sonne entwickelt sie sich schlecht, stellen Sie sie also in dämmrige Ecken, Flure oder nach Norden ausgerichtete Räume. Praktische Folge: Wählen Sie Standorte ohne heiße Sonneneinstrahlung und erwarten Sie bei wenig Licht ein stetiges, langsames Wachstum.

Worin unterscheidet sich diese einfarbige Aspidistra von panaschierten Auslesen?

Dieses Angebot ist die unpanaschierte Art Aspidistra elatior, nicht eine benannte panaschierte Sorte. Panaschierte Auslesen (z. B. 'Variegata' oder 'Milky Way') zeigen Streifen, Punkte oder helle Ränder und gelten als eigenständige Handelssorten. Praktische Folge: Kaufen Sie eine benannte Sorte, wenn Sie stabile Panaschierung wünschen, statt der gleichmäßig dunklen, glänzenden Blätter der Art.

Ist Aspidistra elatior sicher in Haushalten mit Haustieren und Kindern?

Ungiftig — Aspidistra elatior ist von der ASPCA als ungiftig für Katzen und Hunde gelistet. Damit ist die Gusseisenpflanze eine geeignete Wahl für Haushalte mit Haustieren und Kindern. Praktische Folge: Sie ist für belebte Haushalte geeignet, dennoch ist es sinnvoll, Haustiere vom Kauen an Blättern abzuhalten.

Welche typischen Probleme treten auf und wie behebe ich sie?

Erwarten Sie braune Blattspitzen durch unregelmäßige Wassergaben oder sehr trockene Luft und gelbe oder weiche Blätter durch Überwässerung und schlechte Drainage. Aspidistra elatior kann gelegentlich von Schildläusen befallen werden. Praktische Folge: Lassen Sie die obere Schicht (~3 cm) des Substrats zwischen den Wassergaben antrocknen, verbessern Sie Drainage oder Luftfeuchte bei Bedarf und kontrollieren/behandeln Sie saugende Schädlinge zeitnah.

Was bedeutet die Größenangabe ‚Large - P17 H70‘ für die gelieferte Pflanze?

Sie beschreibt die handelsübliche Größe: Diese Variante wird in einem 17‑cm‑Topf (P17) mit einer ungefähren Präsentationshöhe von 70 cm angeboten und ist eine Größenbezeichnung, keine Sortenbezeichnung. Blattanzahl und exakte Höhe können saisonal und durch Versand variieren. Praktische Folge: Wählen Sie diese Option, wenn Sie einen stattlichen, bodentauglichen Gusseisenhorst und kein kleines Tischpflänzchen möchten.

Pflegeanleitung für Pflanzen

Licht

Bevorzugt niedrige bis mittlere indirekte Helligkeit und verträgt tiefen Schatten besser als viele Zimmerpflanzen. In starker direkter Sonne entwickelt sie sich schlecht — direkte, heiße Sonneneinstrahlung auf die Blätter vermeiden.

Wasser

Die obere Schicht des Substrats (~3 cm) zwischen den Wassergaben antrocknen lassen. Verträgt gelegentliche Trockenheit, reagiert aber empfindlich auf längere Staunässe; im Winter weniger gießen.

Erde und Umtopfen

Verwenden Sie ein gut drainierendes, lockeres Topfsubstrat. Umtopfen oder Teilung nur alle paar Jahre (häufig alle 3–4 Jahre bei Kulturpflanzen); die Pflanze bevorzugt es, leicht wurzelgebunden zu bleiben.

Luftfeuchtigkeit und Temperatur

Durchschnittliche Raumluftfeuchte ist akzeptabel; die Art verträgt eher trockene Luft, sehr trockene Bedingungen können aber braune Blattspitzen begünstigen. Gelegentliches Besprühen oder ein Luftfeuchtigkeits‑Tablett kann in sehr trockenen Innenräumen helfen. Im Winter, wenn das Wachstum zurückgeht, weniger gießen.

Düngen

In den vorliegenden Quellen wurden keine fütterungs‑/Düngespezifischen Hinweise angegeben.

Wachstum und Stütze

Immergrüne, rhizomige Staude mit horstbildender Wuchsweise; in Kultur langsam bis mäßig wachsend, üblicherweise 40–70 cm hoch. Blätter entspringen einzeln einem kriechenden Rhizom. Keine Stütze erforderlich. Bleibt gern leicht wurzelgebunden; durch Teilung beim Umtopfen vermehren.

Häufige Probleme

Braune Blattspitzen entstehen oft durch unregelmäßige Wassergaben oder sehr trockene Raumluft. Gelbe oder weiche Blätter deuten auf Überwässerung oder schlechte Drainage hin. Gelegentlich können Schmier- oder andere saugende Schädlinge auftreten — bei Befall kontrollieren und behandeln. Blätter gelegentlich abwischen, um Staub zu entfernen und die glänzende Oberfläche zu erhalten.

Haustiersicherheit

Von der ASPCA als ungiftig für Katzen und Hunde gelistet; gilt als sicher für Haushalte mit Haustieren und Kindern.