In der gesamten EU
Gegründet 2017 in Berlin
★★★★★ 4.87 Durchschnittliche Bewertung
Asplenium nidus (Vogelnestfarn)
Asplenium nidus (Vogelnestfarn) ist eine aufrecht wachsende Rosetten‑Zimmerpflanze mit glänzenden, ungeteilten lanzettlichen Wedeln, die einen zentralen Trichter oder „Nest“ bilden. Sie eignet sich für Einsteiger oder als auffälliger tropischer Akzent; vermeiden Sie, dass sich Wasser in der Krone sammelt, um Kronenfäule vorzubeugen. Laut veterinären Pflanzenlisten gilt sie allgemein als ungiftig für Katzen und Hunde.
- height Höhe
- 15 cm
- swap_horiz Topfgröße
- 6 cm
- volunteer_activism Pflege
- Einfach
- wb_sunny Lichtbedarf
- Mittelhelles, indirektes Licht
- water_drop Gießbedarf
- Mittel
check_circle Vorrätig
Schnelle Pflegetabelle
Pflanzenpflege auf einen Blick
| Pflegefaktor | Asplenium nidus (Vogelnestfarn) |
|---|---|
| Botanischer Name | Asplenium nidus |
| Gebräuchlicher Name | Nestfarn und Vogelnestfarn |
| Schwierigkeitsgrad | Einfach |
| Licht | Mittelhelles, indirektes Licht |
| Wasser | Mittel |
| Luftfeuchtigkeit | Mittel |
| Haustiersicher | Ja, ungiftig für Haustiere |
| Wuchsform | Rosette (nest-forming); epiphytic/lithophytic in nature |
| Geeignet für | Drinnen |
Glänzender, nestbildender Farn mit breiten, einfachen Wedeln
Asplenium nidus (Vogelnestfarn) zeigt glänzende, ungeteilte, lanzettliche Wedel, die aus einem zentralen Trichter aufsteigen und das bekannte „Nest“ bilden. Die schlichten, smaragdgrünen Blätter sind glatt und bei Reife etwas ledrig, mit ganzen (nicht gefiederten) Rändern und einer markanten, architektonischen Silhouette, die tropisch wirkt, ohne anspruchsvoll zu sein. Auf der Unterseite lassen sich bei genauer Betrachtung Sori – Sporenlinien – erkennen.
Junge Wedel erscheinen eng eingerollt und entfalten sich mit dem Alter zu breiteren, aufrechteren Blattspreiten; der Winkel der Rosette verschiebt sich von anfänglich eher horizontal zu einem flach nach oben gebogenen Trichter bei älteren Pflanzen. Im Unterschied zu Asplenium australasicum, das tendenziell eine schmalere, steilere und stärker gekeerelte Rosette bildet, entwickelt diese Art breitere Wedel, die sanft zur typischen Nestform biegen.
Im normalen Wohnumfeld bleibt die nestbildende Gewohnheit kompakt, aber auffällig. Rechnen Sie mit einer einzelnen, aufrechten Rosette; Abstützen ist nicht nötig. Gute Drainage und mäßige Luftfeuchte verringern braune Wedelränder und das Risiko von Kronenfäule, wenn sich Wasser im zentralen Trichter staut – ein ehrlicher Hinweis. Dieses Angebot bezieht sich auf die rein grüne Artenform (Asplenium nidus), die weit verbreitet kultiviert wird; geflammte oder variegierte Formen werden separat und oft als Sammlerstücke gehandelt.
Am besten geeignet für Standorte mit mittel‑ bis niedrig indirektem Licht wie Badezimmer, schattige Ecken oder Regalfächer: Die angegebene Baby‑Größe kommt als kompakte Topfrosette und lässt sich gut auf Tisch oder kleiner Ecke platzieren. Als Jungpflanze zeigt sie noch keine sehr großen Wedel; erwarten Sie daher eine gut handhabbare, langsam wachsende Erscheinung und nicht sofort einen großen Solitär.
Infos zum Versand
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- Wenn möglich plastikfreie Materialien
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- Manchmal kann der Versand von Bestellungen bis zu 7 Tage dauern
- Bestellungen nach Deutschland sind ab 60 € versandkostenfrei. Ab 100 € versandkostenfrei in alle anderen EU-Länder* (außer Malta und Zypern).
- Die Versandkosten werden an der Kasse basierend auf dem Lieferland berechnet:
Weitere Fragen finden Sie in unseren FAQ und unserer Versandgarantie!
Titel: Baby - P6 H15
Pflanzenfragen, beantwortet
Ist Asplenium nidus für Haushalte mit Haustieren sicher?
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Ja — Asplenium nidus (Vogelnestfarn) wird in veterinären Pflanzen‑Sicherheitslisten als nicht toxisch für Katzen und Hunde geführt. Nagen kann dennoch leichte Magen‑Darm‑Beschwerden verursachen, daher neugierige Tiere beobachten. Da im Handel Verwechslungen mit ähnlichen Arten vorkommen, im Zweifelsfall jede Aufnahme tierärztlich abklären lassen.
Worin unterscheidet sich Asplenium nidus von anderen ‚Vogelnestfarnen‘ wie A. australasicum?
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Asplenium nidus bildet breitere, glänzende ungeteilte Wedel, die zunächst eher horizontal beginnen und dann nach oben in eine klassische Nest‑Rosette biegen. Im Gegensatz dazu bildet A. australasicum meist eine schmalere, steilere Rosette mit dickeren, steiferen Wedeln. Unterschiede im Rosettenwinkel und in der Wedeltextur helfen bei der Unterscheidung im Handel.
Welche Licht‑ und Luftfeuchtebedingungen bevorzugt dieser Vogelnestfarn und wo soll ich ihn platzieren?
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Asplenium nidus bevorzugt niedriges bis mittleres indirektes Licht und mittlere bis höhere Luftfeuchte, toleriert aber auch durchschnittliche Raumluft. Direkte Sonne vermeiden, da Wedel verbrennen können; ein schattiger Winkel oder ein helles Badezimmer/Küche eignen sich gut. Reagiert die Pflanze mit Bräunung, Licht oder Luftfeuchte anpassen.
Was sind die häufigsten Probleme bei diesem Farn und wie kann ich sie vermeiden?
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Das größte Risiko ist Kronenfäule, wenn sich Wasser im zentralen Trichter ansammelt; die Krone nicht im Wasser stehen lassen. Braune Wedelränder deuten meist auf zu geringe Luftfeuchte oder zu starke direkte Sonne hin; Vergilben oder Zusammenfallen kann von längerer Kälte oder Überwässerung stammen. Gute Drainage, mäßige Feuchte und höhere Umgebungsfeuchte reduzieren diese Probleme.
Welche Größe bekomme ich, wenn ich dieses Angebot bestelle?
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Sie erhalten die Variante Baby - P6 H15: eine junge Asplenium nidus in einem 6‑cm‑Topf mit einer ungefähren Pflanzenhöhe von 15 cm. Anzahl der Wedel, genaue Form und Gesamtbild können zwischen Pflanzen variieren; Produktfotos sind repräsentativ, nicht garantiert.
Pflegeanleitung für Pflanzen
Licht
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Wasser
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Erde und Umtopfen
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Luftfeuchtigkeit und Temperatur
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Düngen
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Wachstum und Stütze
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Häufige Probleme
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- Kronenfäule: Vermeiden Sie, dass sich Wasser im zentralen Trichter sammelt, und sorgen Sie für freie Drainage.
- Braune Wedelränder: Erhöhen Sie die Luftfeuchte und vermeiden Sie direkte Sonne oder heiße, trockene Luft, um Bräunung zu reduzieren.
- Vergilben oder Zusammenfallen: Prüfen Sie auf Kälteeinwirkung oder Überwässerung und passen Sie Temperatur sowie Gießverhalten entsprechend an.