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Healthy Thaumatophyllum Spruceanum (Philodendron Goeldii) XL. A perfect thaumatophyllum spruceanum (philodendron goeldii) xl for your indoor houseplant collection.
Thaumatophyllum spruceanum (Philodendron Goeldii, Grünes Wunder)

Titel: XXL - P24 H100

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Pflanzenfragen, beantwortet

Wodurch unterscheidet sich Thaumatophyllum spruceanum (Grünes Wunder) von anderen Philodendron‑Arten?

Das markanteste Merkmal sind die palmächtigen, palmat geformten Blätter mit langen, schmalen Lappen, die eine luftige, architektonische Krone bilden. Thaumatophyllum spruceanum bildet eine radiale Rosette und mit dem Alter einen stammartigen Habitus – anders als viele herzblattigen Philodendron‑Arten. Erwarten Sie eine skulpturale, palmähnliche Silhouette statt einfacher herzförmiger Blätter.

Verändert sich die Blattform, wenn die Pflanze reift?

Ja — die juvenilen Blätter sind meist weniger geteilt und kleiner als das adulte Laub. Mit zunehmendem Alter produziert Thaumatophyllum spruceanum häufig stärker gelappte, regelmäßig palmate Blätter und kann einen kurzen, stammähnlichen Spross sowie eine klarere radiale Krone ausbilden. Mit der Reife ist mit einer deutlichen Veränderung der Blattform zu rechnen.

Ist diese Pflanze für Innenräume geeignet und welches Licht braucht sie?

Die Art eignet sich gut für Innenräume bei hellem, indirektem Licht, toleriert aber auch geringere Lichtverhältnisse bei langsamerem, aufrechterem Wuchs. Längere direkte Mittagssonne kann die gelappten Blätter verbrennen. Thaumatophyllum spruceanum bevorzugt mittlere bis hohe Luftfeuchte; in trockeneren Räumen entstehen oft kleinere Neuaustriebe und braune Spitzen.

Ist Thaumatophyllum spruceanum in Haushalten mit Haustieren oder Kindern sicher?

Nein – Thaumatophyllum spruceanum enthält unlösliche Calciumoxalat‑Kristalle und ist giftig bei Kauen oder Verschlucken. Kontakt kann Mundreizungen, Schwellungen und Sabbern verursachen; deshalb vorsichtig handhaben, außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren platzieren und Kontakt von Saft mit Haut oder Augen vermeiden.

Ist diese Pflanze selten oder besonders sammelwürdig?

Sie wird von einigen Sammlern wegen ihrer palmähnlichen Architektur und der taxonomischen Geschichte (früher unter Philodendron goeldii verkauft) geschätzt, ist aber nicht extrem selten. In großen Einzelhandelsketten kommt sie seltener vor, bei Fachgärtnereien und Online‑Anbietern ist sie hingegen weit verbreitet – also sammelwürdig, aber normalerweise nicht streng gehandelt.

Welche Größe kann ich erwarten, wenn ich diese Anzeige bestelle?

Die aktuelle Anzeige führt eine Variante XXL - P24 H100 (Topf 24 cm, Höhe 100 cm), weist aber darauf hin, dass die Produktmetadaten zu Abmessungen potenziell unzuverlässig sind. Sie sollten daher ein architektonisches, stamm‑bildendes Exemplar erwarten; die tatsächlichen Topf‑ und Pflanzenmaße bei Anlieferung können variieren.

Pflegeanleitung für Pflanzen

Licht

Helles, indirektes Licht wird bevorzugt. Toleriert geringeres Licht, wächst dann aber aufrechter und bildet weniger große Blätter. Längere direkte Mittagssonne vermeiden, da sie Blattverbrennungen verursachen kann.

Wasser

Substrat gleichmäßig feucht, aber gut drainiert halten; die Art mag konstante Feuchte eher als lange Trockenperioden. Die obere Substratschicht leicht antrocknen lassen zwischen den Wassergaben und Staunässe vermeiden, um Wurzelfäule zu reduzieren.

Erde und Umtopfen

Verwenden Sie eine nährstoffreiche, gut drainierende Aroidenerde (z. B. mit Perlite oder Rindenanteil), um Staunässe zu vermeiden. Umtopfen in einen größeren Behälter, wenn die Pflanze wurzelngebunden ist oder um Stabilität für einen sich entwickelnden Stamm zu geben.

Luftfeuchtigkeit und Temperatur

Bevorzugt mittlere bis hohe Luftfeuchte; höhere Luftfeuchte reduziert braune Blattspitzen und fördert vollere Neuaustriebe. Am wohlsten bei warmen Bedingungen, etwa 18°C–27°C; vor kalten Zugluft und plötzlichen Temperaturabfällen schützen.

Düngen

Im Frühling und Sommer monatlich mit einem ausgewogenen Flüssigdünger in halber Konzentration düngen; im Herbst und Winter reduzieren oder aussetzen.

Wachstum und Stütze

Arboreszenter, hemi‑epiphytischer Wuchs – bildet mit dem Alter einen aufrechten, stammartigen Spross und eine radial angeordnete Blattkrone. In der Regel selbsttragend; reifere Pflanzen können von Abstützung oder einem geräumigen Topf/Stand profitieren, um einen sich entwickelnden Stamm zu stabilisieren.

Häufige Probleme

Achten Sie auf Überwässerung und schlechte Drainage (Wurzelfäule), Blattverbrennungen durch direkte Sonne, niedrige Luftfeuchte mit braunen Blattspitzen und kleineren Neuaustrieben sowie auf häufige Schädlinge wie Schmierläuse oder Spinnmilben bei trockenen oder gestressten Pflanzen.

Haustiersicherheit

Enthält unlösliche Calciumoxalat‑Kristalle (Araceae). Giftig und reizend bei Kauen oder Verschlucken – kann Mundreizungen, Schwellungen und Sabbern verursachen. Außer Reichweite von Kindern und Haustieren aufbewahren und vorsichtig handhaben.