Kommen wir zum Punkt: Sie stehen im Januar in Ihrer Berliner Wohnung, starren auf Ihre Monstera, deren Wurzeln den Topf komplett ausfüllen, und fragen sich, ob Sie sie jetzt umtopfen oder bis zum Frühling warten sollen. Im Internet heißt es: „Im Winter niemals umtopfen“, aber Ihre Pflanze platzt förmlich aus dem Topf. Was stimmt denn nun?
Folgendes ist wichtig: Umtopfen im Winter ist zwar nicht ideal, aber auch nicht das Todesurteil für Pflanzen, wie oft behauptet wird. Manchmal brauchen Pflanzen unabhängig von der Jahreszeit etwas Pflege, und wenn man weiß, wie man es richtig macht, kann man seine grünen Lieblinge vor großem Stress bewahren. Wir erklären Ihnen alles, was Sie über das Umtopfen in den kalten Monaten wissen müssen.
Warum rät man davon ab, im Winter umzutopfen?
Die Regel „Im Winter nicht umtopfen“ hat ihren guten Grund. Im Winter befinden sich die meisten Zimmerpflanzen in einer Ruhephase oder wachsen deutlich langsamer. Sie sparen Energie und bilden keine neuen Wurzeln oder Blätter. Wenn man eine ruhende Pflanze umtopft, zwingt man sie, sich von der Wurzelstörung zu erholen und sich in der neuen Erde zu etablieren, während sie sich im Energiesparmodus befindet.
Was passiert beim Umtopfen einer ruhenden Pflanze?
- Eine langsamere Wurzelregeneration bedeutet, dass die Pflanze länger im feuchten Boden steht.
- Erhöhtes Risiko von Wurzelfäule durch Überwässerung
- Es dauert länger, den Transplantationsschock zu überwinden.
- Das Kraftwerk nutzt wertvolle Energiereserven zur Regeneration anstatt zum Überleben.
- Niedrigere Lichtverhältnisse und geringere Luftfeuchtigkeit erschweren die Erholung
Aber das Entscheidende ist: Diese Risiken sind beherrschbar, wenn man weiß, was man tut.
Wann sollte man im Winter tatsächlich umtopfen?
Umtopfen im Winter sollte nur Pflanzen vorbehalten sein, die es wirklich nötig haben, und nicht einfach aus Langeweile und dem Wunsch nach einem Pflanzenprojekt (das kennen wir alle). Hier sind die Situationen, in denen Umtopfen im Winter gerechtfertigt ist:
Notfallsituationen (sofort melden)
- Wurzelfäule: Wenn Ihre Pflanze Wurzelfäule hat, wird sie im Frühjahr absterben. Topfen Sie sie jetzt um, entfernen Sie die morschen Stellen und verwenden Sie frische Erde.
- Starker Schädlingsbefall im Boden: Trauermücken, Bodenwollläuse oder andere im Boden lebende Schädlinge machen manchmal einen kompletten Bodenaustausch erforderlich.
- Vollständig durchwurzelt: Wenn die Wurzeln so eng im Kreis wachsen, dass sie sich selbst erwürgen oder in dicken Massen aus den Abflusslöchern herauswachsen, braucht die Pflanze Platz.
- Der Boden ist völlig zersetzt: Wenn der Boden verdichtet, wasserabweisend oder matschig ist, kann Ihre Pflanze nicht richtig an Wasser und Sauerstoff gelangen.
- Sie haben gerade eine Pflanze in schlechter Erde gekauft: Gärtnereienerde ist oft torfhaltig und zersetzt sich schnell. Wenn Ihre neue Pflanze nicht gut gedeiht, ist Umtopfen möglicherweise notwendig.
Situationen, in denen Sie warten können
- Die Pflanze ist etwas durchwurzelt, aber dennoch gesund.
- Du möchtest einfach nur einen schöneren Topf (nutze ihn stattdessen als Übertopf!).
- Die Pflanze wächst langsam, aber ansonsten gut.
- Du bist einfach unruhig und möchtest dich um Pflanzen kümmern (wir verstehen das, aber widerstehe dem Drang!).
So topfen Sie Pflanzen im Winter sicher um
Wenn Sie festgestellt haben, dass Ihre Pflanze tatsächlich umgetopft werden muss, erfahren Sie hier, wie Sie den Stress in den kalten Monaten minimieren und den Erfolg maximieren können.
Schritt 1: Den richtigen Tag auswählen
Wählen Sie nach Möglichkeit einen milden Tag – nicht während eines Kälteeinbruchs oder wenn es in Ihrer Wohnung eiskalt ist. Idealerweise topfen Sie die Pflanze um, wenn die Innentemperaturen stabil sind und Sie sie anschließend an einem warmen Ort aufbewahren können. Vermeiden Sie das Umtopfen kurz vor oder während einer Reise, da Sie dann den Erholungsprozess der Pflanze nicht überwachen können.
Schritt 2: Bereiten Sie Ihren Arbeitsplatz vor

Richten Sie sich einen warmen, zugfreien Raum ein. Legen Sie alles bereit, was Sie benötigen, bevor Sie beginnen:
- Frische, gut durchlässige Blumenerde (mehr dazu weiter unten)
- Neuer Topf (nur 2-5 cm größer als der jetzige – nicht zu groß wählen!)
- Drainagematerialien wie Lavagestein oder Perlit
- Aktivkohle zur Vorbeugung von Fäulnis und zur Erhaltung frischer Erde
- Saubere Schere oder Gartenschere zum Abschneiden abgestorbener Wurzeln
- Holz-Bodenfeuchtigkeitsmesser zur Überwachung der Bodenfeuchtigkeit nach dem Umtopfen
- Zeitungspapier oder eine Umpflanzmatte, um die Sauerei einzudämmen
Schritt 3: Die Pflanze vorsichtig entfernen
Gießen Sie Ihre Pflanze 1–2 Tage vor dem Umtopfen leicht an – so lässt sich der Wurzelballen einfacher und ohne Wurzelbeschädigung entfernen. Kippen Sie den Topf auf die Seite und drücken oder klopfen Sie vorsichtig, um den Wurzelballen zu lösen. Falls er sehr fest sitzt, fahren Sie mit einem Messer am inneren Topfrand entlang.
Sobald die Pflanze im Topf ist, lockern Sie die Wurzeln vorsichtig, falls sie sich im Kreis winden. Scheuen Sie sich nicht, sie etwas zu lockern – das fördert das Wachstum nach außen im neuen Topf. Schneiden Sie abgestorbene, matschige oder beschädigte Wurzeln mit einer sauberen Schere ab.
Schritt 4: Die richtige Erdmischung auswählen

Das ist beim Umtopfen im Winter entscheidend. Sie benötigen ein Substrat, das besonders gut durchlässig ist, da Ihre Pflanze im Winter nur wenig Wasser aufnimmt. Staunässe führt im Winter unweigerlich zu Wurzelfäule.
Rezeptur für Umtopferde im Winter:
- 60 % hochwertige Blumenerde
- 20 % Perlit oder Lavagestein zur Drainage und Belüftung
- 10 % Orchideenrinde oder Kokosfasern für die Struktur
- 10 % Wurmhumus oder Kompost für eine sanfte Nährstoffversorgung
- Eine Handvoll Aktivkohle zur Verhinderung von Bakterienwachstum
Ziel ist eine grobkörnige, luftige Mischung, die Wasser schnell durchlässt und gleichzeitig etwas Feuchtigkeit speichert. Vermeiden Sie dichte, torfhaltige Mischungen, die wochenlang nass bleiben.
Schritt 5: Vorsichtig eintopfen
Füllen Sie den Boden des neuen Topfes mit einer Schicht Ihrer Erdmischung (etwa 2–3 cm). Setzen Sie die Pflanze mittig hinein und achten Sie darauf, dass sie genauso tief sitzt wie zuvor – der Stängel sollte nicht tiefer eingepflanzt werden als vorher.
Füllen Sie die Seiten mit Ihrer Erdmischung auf und drücken Sie diese leicht an, um Lufteinschlüsse zu vermeiden, aber verdichten Sie sie nicht zu stark. Lassen Sie oben etwa 2 cm Platz zum Gießen.
Schritt 6: Strategisch bewässern

Hierin liegt der Unterschied zwischen dem Umtopfen im Winter und im Frühjahr/Sommer: Gießen Sie die Pflanze nicht sofort nach dem Umtopfen gründlich, es sei denn, Sie haben viele Wurzeln entfernt oder die Pflanze war knochentrocken.
Befeuchten Sie die Erde stattdessen nur leicht – gerade so viel, dass sie sich um die Wurzeln setzt. Dann warten Sie. Lassen Sie die Pflanze sich einige Tage erholen, bevor Sie sie erneut gießen. Überprüfen Sie mit einem Bodenfeuchtigkeitsmesser den Feuchtigkeitsgehalt und gießen Sie erst, wenn die obersten 5 cm der Erde trocken sind.
Im ersten Monat nach dem Umtopfen im Winter sollte die Pflanze seltener gegossen werden als gewöhnlich. Da sie nicht aktiv wächst, benötigt sie weniger Wasser. Überwässerung ist die häufigste Todesursache bei Pflanzen, die im Winter umgetopft wurden.
Schritt 7: Optimale Erholungsbedingungen schaffen
Nach dem Umtopfen sollte die Pflanze die bestmöglichen Bedingungen zur Erholung erhalten:
- Wärme: Stellen Sie es an einen warmen Ort (18-24 °C), fern von kalten Fenstern und Zugluft.
- Luftfeuchtigkeit: Erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit mit einem Pflanzensprüher , einer Kieselschale oder einem Luftbefeuchter, um Stress zu reduzieren.
- Licht: Sorgen Sie für helles, indirektes Licht, vermeiden Sie jedoch direkte Sonneneinstrahlung während der Erholungsphase der Pflanze.
- Stabilität: Die Pflanze nicht bewegen – sie sollte an einem Ort wachsen.
- Kein Dünger: Warten Sie mindestens 4–6 Wochen, bevor Sie düngen. Die frische Erde enthält Nährstoffe, und die Pflanze befindet sich ohnehin nicht in der Wachstumsphase.
Welche Pflanzen vertragen das Umtopfen im Winter besser?
Manche Pflanzen vertragen das Umtopfen im Winter besser als andere. Hier ist eine kurze Anleitung:
Besser tolerant gegenüber dem Umtopfen im Winter
- Efeutute und Philodendron: Diese robusten Kletterpflanzen erholen sich auch im Winter schnell.
- Sansevieria und Zamioculcas: Langsam wachsende Pflanzen, die es nicht schlimm finden, wenn man sie stört.
- Sukkulenten und Kakteen: Da sie im Winter bereits in der Ruhephase sind, vertragen sie das Umtopfen gut, solange sie trocken gehalten werden.
- Grünlilien: Robust und pflegeleicht
- Monsteras: Robuste Aronstabgewächse, die sich relativ schnell erholen.
Empfindlicher gegenüber dem Umtopfen im Winter
- Calatheas und Marantas: Drama-Queens, die jede Störung hassen, besonders im Winter.
- Farne: Empfindlich gegenüber Wurzelstörungen und benötigen hohe Luftfeuchtigkeit zur Erholung
- Alocasien: Können leicht einen Schock erleiden; nur umtopfen, wenn es unbedingt notwendig ist
- Geigenfeigen: Bekanntermaßen sehr empfindlich gegenüber Veränderungen
- Orchideen: Warten Sie, bis sie verblüht sind und neue Wurzeln wachsen.
Wie sieht es mit zusätzlicher Stütze beim Umtopfen im Winter aus?

Wenn Sie eine Kletterpflanze wie Monstera, Philodendron oder Efeutute umtopfen, ist der Winter ein guter Zeitpunkt, um einen Stützstab aus Kokosfasern anzubringen. Da Sie die Wurzeln ohnehin schon bearbeiten, können Sie Ihrer Pflanze gleich die nötige Stabilität geben.
Stecken Sie den Stiel in den Topf, bevor Sie die Erde einfüllen, und positionieren Sie ihn sicher in der Mitte oder im hinteren Bereich. So vermeiden Sie, die Wurzeln später durch zu starkes Hineindrücken zu beschädigen. Ihre Pflanze klettert im Winter nicht aktiv, ist aber bereit, im Frühjahr, wenn das Wachstum einsetzt, zu wachsen.
Pflege nach dem Umtopfen: Der erste Monat
Der Monat nach dem Winter ist entscheidend für das Umtopfen. Hier ist Ihre Pflege-Checkliste:
Woche 1-2: Erholungsphase
- Täglich auf Stressanzeichen (Welken, Vergilben, Hängenlassen) achten.
- Die Erde sollte nur leicht feucht, nicht nass sein.
- Hohe Luftfeuchtigkeit aufrechterhalten
- Vermeiden Sie das Düngen
- Keine Panik, wenn ein paar untere Blätter gelb werden – das ist ein normaler Umpflanzschock.
Woche 3-4: Stabilisierungsphase
- Prüfen Sie die Bodenfeuchtigkeit vor jedem Gießen mit Ihrem Bodenfeuchtigkeitsmesser .
- Achten Sie auf Anzeichen neuen Wachstums (das ist ein gutes Zeichen!).
- Allmähliche Rückkehr zum normalen Pflegeablauf
- Noch immer kein Dünger – abwarten bis zum Frühling
Monat 2+: Wartungsphase
- Nehmen Sie den normalen Bewässerungsrhythmus wieder auf (noch nicht so lange wie im Sommer).
- Achten Sie auf Anzeichen für Frühlingswachstum (neue Blätter, schnellere Wasseraufnahme).
- Sobald aktives Wachstum sichtbar ist, kann mit dem leichten Düngen begonnen werden.
Häufige Fehler beim Umtopfen im Winter (und wie man sie vermeidet)
Fehler Nr. 1: Überwässerung nach dem Umtopfen
Die Lösung: Zuerst sparsam gießen, dann abwarten. Verwenden Sie ein Bodenfeuchtigkeitsmessgerät und gießen Sie erst, wenn die obersten Zentimeter trocken sind. Im Winter gilt: Weniger ist mehr.
Fehler Nr. 2: Verwendung eines zu großen Topfes
Die Lösung: Wählen Sie einen Topf mit nur 2–5 cm Durchmesser. Ein zu großer Topf speichert zu viel Feuchtigkeit, die die Pflanze nicht aufnehmen kann, was zu Wurzelfäule führt.
Fehler Nr. 3: Verwendung von dichtem, torfreichem Boden
Die Lösung: Geben Sie reichlich Drainageverbesserungsmittel wie Perlit, Lavagestein oder Orchideenrinde hinzu. Ihre Wintermischung sollte gröber und luftiger sein als Ihre Sommermischung.
Fehler Nr. 4: Mehrere Pflanzen gleichzeitig umtopfen
Die Lösung: Falls Sie im Winter umtopfen müssen, tun Sie dies jeweils nur mit einer Pflanze, damit Sie deren Erholung beobachten können. Überfordern Sie weder sich noch Ihre Pflanzen.
Fehler Nr. 5: Die Pflanze an einen kalten oder zugigen Ort stellen
Die Lösung: Stellen Sie frisch umgetopfte Pflanzen an den wärmsten und stabilsten Ort in Ihrer Wohnung. Nicht in der Nähe von Fenstern, Türen und Heizungsöffnungen.
Fehler Nr. 6: Zu frühes Düngen
Die Lösung: Warten Sie mindestens 4–6 Wochen, oder besser noch, bis Sie aktives Frühlingswachstum feststellen. Frische Erde enthält Nährstoffe; Ihre Pflanze benötigt nicht sofort weitere.
Die Alternative: Oberflächendüngung statt Umtopfen
Wenn Ihre Pflanze nicht unbedingt umgetopft werden muss, die Erde aber ausgelaugt aussieht, sollten Sie stattdessen die obersten 2–5 cm der alten Erde entfernen (achten Sie darauf, die Wurzeln nicht zu beschädigen) und durch frische Blumenerde ersetzen. So werden die Nährstoffe aufgefrischt, ohne dass die Pflanze komplett umgetopft werden muss.
Topdressing eignet sich hervorragend für:
- Große Pflanzen, die sich schwer umtopfen lassen.
- Pflanzen, die einen leicht beengten Wurzelraum bevorzugen
- Situationen, in denen man einfach nur die Bodenoberfläche auffrischen möchte.
- Pflanzen, die zwar gesund sind, aber in altem, ausgelaugtem Boden stehen
Wann man unbedingt bis zum Frühling warten sollte
Manche Situationen erfordern einfach Warten, egal wie ungeduldig man ist:
- Ihre Pflanze blüht gerade oder steht kurz vor der Blüte.
- Die Pflanze ist bereits durch Schädlinge, Krankheiten oder Umwelteinflüsse geschwächt.
- Sie befinden sich mitten in einer Kältewelle mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.
- Ihr Zuhause ist besonders kalt (dauerhaft unter 15°C).
- Die Pflanze ist bekannt für ihre Dramatik (ich meine dich, Calathea), ansonsten aber gesund.
- Sie können nicht ausreichend Wärme, Licht und Luftfeuchtigkeit für die Genesung bereitstellen.
Das Wichtigste zum Umtopfen im Winter
Sollte man im Winter umtopfen? Nur wenn es unbedingt nötig ist. Ist es möglich, erfolgreich umzutopfen? Durchaus, wenn man die richtigen Schritte befolgt.
Wichtig ist zu verstehen, dass das Umtopfen im Winter mehr Pflege, bessere Drainage, weniger Wasser und mehr Geduld erfordert als das Umtopfen im Frühjahr oder Sommer. Ihre Pflanze befindet sich im Überlebensmodus, nicht im Wachstumsmodus. Daher müssen Sie sie bei der Erholung mit optimalen Bedingungen und minimalem Stress unterstützen.
Wenn Ihre Pflanze wirklich leidet – beispielsweise durch zu engen Wurzelraum und dadurch geschwächtes Wachstum, verrottete Erde oder Wurzelfäule –, ist das Umtopfen im Winter das kleinere Übel, anstatt monatelang zu warten, bis die Pflanze weiter eingeht. Wenn es Ihnen aber nur um einen schöneren Topf geht oder Sie das Gefühl haben, nach einem Jahr umtopfen zu müssen, warten Sie bis zum Frühling. Dann wächst Ihre Pflanze aktiv und kann sich schnell erholen.
Bereit zum sicheren Umtopfen? Besorgen Sie sich Drainagematerial , Aktivkohle und Stützstäbe aus unserem Zubehörsortiment . Und denken Sie daran: Im Zweifelsfall einfach abwarten. Der Frühling ist nicht mehr weit, und Ihre Pflanzen werden es Ihnen danken.
Viel Spaß beim (vorsichtigen) Umtopfen, liebe Pflanzeneltern! 🌱✨