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Crassula arborescens 'Curly Green' (Pfennigbaum)

Titel: Mittel - P12 H20

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Pflanzenfragen, beantwortet

Wodurch unterscheidet sich Crassula Curly Green von einem normalen Pfennigbaum?

Crassula arborescens 'Curly Green' unterscheidet sich durch seine undulierten (gewellten) Blattkanten, die jedem Blatt eine ausgeprägte „Rippung“ verleihen. Dieses neuartige Merkmal ist der wichtigste optische Unterschied zu den flacheren Blättern der Standardform von Crassula arborescens und zum gewöhnlichen Pfennigbaum (C. ovata). Die Pflegebedürfnisse bleiben weitgehend gleich, die Optik ist das Hauptunterscheidungsmerkmal.

Welches Licht braucht Crassula Curly Green und lässt sie sich drinnen halten?

Crassula arborescens 'Curly Green' bevorzugt volle Sonne und wächst am besten an sehr hellen, direkt bestrahlten oder stark beleuchteten Standorten. Drinnen stellen Sie sie ans hellste Fenster; bei starkem Licht nehmen die Blattränder oft rote oder rosa Tönungen an. Lichtstärke beeinflusst Farbe und Kompaktheit — Platzierung gegebenenfalls anpassen.

Wie groß wird die Pflanze und wie entwickelt sie sich mit der Zeit?

Diese Auswahl ist ein strauchartiger Sukkulent, der kräftige, verzweigte Stängel und einen buschigen Wuchs ausbildet; unter optimalen Freilandbedingungen kann sie über mehrere Jahre ungefähr 0,5–1 m erreichen. Handelsüblich werden die Pflanzen jedoch kompakt gehalten; Sie können sie durch Schnitt oder Topf‑Training klein und buschig halten.

Ist Crassula Curly Green für Haustiere sicher?

Nein — Crassula arborescens 'Curly Green' ist für Haustiere leicht giftig; bei Aufnahme kann es zu Magen‑Darm‑Beschwerden kommen. Crassula‑Arten werden von Giftinformationsstellen als auslösend für Verdauungsstörungen gelistet. Halten Sie diese gerippte Jade außer Reichweite von Katzen und Hunden und wenden Sie sich an eine Tierärztin oder eine Giftnotrufnummer, wenn Aufnahme vermutet wird.

Welche Schädlinge oder Probleme sollte ich bei Curly Green beachten?

Achten Sie auf Wollläuse und Blattläuse und vermeiden Sie Überwässerung, die zu Wurzel‑ oder Stammfäule führen kann. Crassula arborescens 'Curly Green' toleriert Trockenphasen besser als nasse Erde; Gelenke und Blattunterseiten regelmäßig kontrollieren und Drainage verbessern oder Feuchtigkeit reduzieren, wenn Fäulnis auftritt.

Welche Größe erhalte ich, wenn ich diese Anzeige kaufe?

Die Produktvariante ist aufgeführt als Medium - P12 H20, entsprechend einem 12‑cm‑Topf und einer Pflanzenhöhe von etwa 20 cm. Das ist ein kompakter Handelsbestand, kein ausgewachsener Strauch; erwarten Sie eine junge, topfgehaltene Pflanze, die Sie beim Wachsen schneiden oder umtopfen können.

Pflegeanleitung für Pflanzen

Licht

Benötigt volle Sonne / sehr helles Licht (gute Ost‑/Süd‑/West‑Ausrichtung). Starkes Licht fördert die Blattfärbung und kann rote oder rosafarbene Ränder an den Blättern hervorbringen.

Wasser

Mäßig gießen — das Substrat zwischen den Wassergaben austrocknen lassen. Im Winter seltener gießen und sparsam wässern, um Wurzelfäule zu vermeiden.

Erde und Umtopfen

Ein gut durchlässiges Kakteensubstrat verwenden und einen Topf mit Abflussloch wählen. Umtopfen in einen etwas größeren Topf, wenn die Pflanze wurzelgebunden ist (in der Regel alle 2–3 Jahre) und das Substrat erneuern, um die Drainage zu erhalten.

Luftfeuchtigkeit und Temperatur

Bevorzugt mittlere Innenraumfeuchtigkeit und typische Raumtemperaturen; vor Frost und kalten Zugluft schützen. Verträgt die in Wohnräumen üblichen geringeren Luftfeuchtigkeiten gut.

Düngen

Sparsam während der aktiven Wachstumszeit (Frühling–Sommer) mit einem ausgeglichenen, stark verdünnten Dünger alle 4–6 Wochen düngen; nicht überdüngen und im Winter nicht düngen.

Wachstum und Stütze

Strauchartiger, buschiger Sukkulent, der über Jahre kräftige, verzweigte Stängel ausbilden kann (0,5–1 m unter optimalen Freilandbedingungen; Handelsware wird meist kompakt gehalten). Keine spezielle Stützstruktur erforderlich; zum Erhalt einer kompakten Form zurückschneiden oder durch Topf‑Training formen.

Häufige Probleme

  • Wollläuse: Blattachseln und Stängel regelmäßig kontrollieren; befallene Pflanzen isolieren und zügig behandeln, um Ausbreitung zu verhindern.
  • Blattläuse: Mit Wasserdruck abspülen oder frühzeitig mit insektizider Seife behandeln; neues Wachstum und Blattunterseiten prüfen.
  • Überwässerung/Verrottung: Staunässe im Substrat vermeiden — das Substrat zwischen den Wassergaben austrocknen lassen und in der Ruhezeit (Winter) weniger gießen, um Wurzelfäule vorzubeugen.

Haustiersicherheit

Leicht giftig für Haustiere – bei Aufnahme können Magen‑Darm‑Beschwerden auftreten. Außer Reichweite von Katzen und Hunden platzieren und so aufstellen, dass neugierige Tiere nicht an den Blättern knabbern können.